Non veni pacem mittere sed gladium. (Mt 10,34)
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Eines der meistgelesenen, zumindest aber meistgekauften Sachbücher der letzten Jahre trägt den Titel „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ und rechnet mit all dem falschen, schlechten, schiefen, sinnentleerten und sinnentstellenden Deutsch ab, das täglich aus den Medien quillt. Mittlerweile ist die dritte Folge erschienen, auch die in stattlicher Auflage. Offensichtlich bin ich also nicht der einzige Mensch, den dieses Deutsch stört. Nur bei seinen Urhebern, namentlich Journalisten, scheint die Kritik nicht angekommen zu sein. Vielleicht muss sie aber auch spurlos an ihnen vorübergehen; vielleicht können sie einfach nicht richtig Deutsch.

Ich bin berufsbedingt viel im Auto unterwegs und höre daher oft Radio. Wahrscheinlich fallen mir Fehlleistungen deshalb besonders auf: Im Radio lenkt mich die unmögliche Krawatte des Moderators nicht ab, und ich kann auch über Fehler nicht einfach hinweglesen. Die im Folgenden zitierten Beispiele stammen deshalb fast alle aus Sendungen von Info-Radio und solchen des Deutschlandfunks – also aus weiß Gott seriösen Medien, und aus Texten, die vorgelesen, also nicht aus dem Stegreif formuliert wurden.

Was geht zum Beispiel im Kopf eines Journalisten vor, der den folgenden Satz formuliert:

„Die Krankenschwestern prangerten die systematische Folter in dem libyschen Gefängnis an, um Geständnisse zu erpressen.“

Aha, die Krankenschwestern wollten Geständnisse erpressen. Wird es sich irgendwann – wieder – herumsprechen, dass Finalsätze, also Sätze, die mit „um (…) zu“ eingeleitet werden, nicht irgendjemandes Absichten wiedergeben, sondern die des Subjekts, hier also die der Krankenschwestern?

Das Subjekt eines passiv konstruierten Satzes bezeichnet nicht den, der etwas tut, sondern den, mit dem etwas getan wird. Klarer Fall? Von wegen:

„In China werden Dissidenten gerne einmal ins Gefängnis gesteckt.“

„… dass der tote US-Soldat triumphierend durch die Straßen von Mogadischu geschleift wurde.“

Na und, wird mancher sagen, da werden die Opfer zwar verhöhnt, aber was soll’s? Es ist doch klar, was gemeint ist. Gewiss, nur das die Sprache ihre eigenen Gesetze hat, und wenn die irgendwann keiner mehr kennt, weil keiner sie mehr beachtet, dann taugt die Sprache nur noch als Instrument der Demagogie. — Um Himmels willen, was habe ich getan??? Ich habe in elitärer Weise meine Leser überfordert: Ich habe den GENITIV verwendet!

Einem professionellen Journalisten (der sich selbst natürlich als „journalistischen Profi“ bezeichnen würde), wäre dergleichen niemals unterlaufen. Der hätte nicht von einem „Instrument der Demagogie“, sondern von einem „demagogischen Instrument“ gesprochen, denn merke: Wenn Du einen Genitiv ersetzen kannst, dann ersetze ihn: durch ein Adjektiv, durch ein zusammengesetztes Wort, am besten aber durch beides. Sprich niemals vom Programm der Großen Koalition, sprich vom „großkoalitionären Programm“! Und wenn Du schon dabei bist: Sprich von der „großkoalitionären Einigkeit“, wenn Du die Einigkeit in der Großen Koalition meinst. Und das Unbehagen der Bürger an der Großen Koalition, wie nennst Du das? Richtig: „Großkoalitionäres Unbehagen“!

Kurz und gut: Wenn Du zwei Dinge, egal wie, aufeinander beziehen willst, nimm ein Adjektiv, und Du brauchst Dir keine Gedanken mehr zu machen, was Du eigentlich aussagen willst. Eine Sorge weniger!

Na und, wird mancher wieder einwenden. Das klingt zwar hässlich, aber auch hier ist doch klar, was gemeint ist.

Ja? Es ist noch gar nicht so lange her, da nannte man Adjektive „Eigenschaftswörter“ – also Wörter, die nicht irgendeinen Bezug, sondern die Eigenschaften von Dingen ausdrücken sollten. Ich bin gar nicht der Purist, als der ich jetzt vielleicht erscheine – meinetwegen kann man hilfsweise ein Adjektiv verwenden, um einen Genitiv zu vermeiden oder ein bürokratisches „bezüglich“ zu vermeiden. Hilfsweise kann man das tun – wenn man denn weiß, was man tut.

Weiß es aber der Journalist, der von „Russlands demokratischen Defiziten“ sprciht? Donnerwetter, denkt der Hörer, so durch und durch demokratisch ist Russland, dass sogar seine Defizite noch demokratisch sind! – Nein, das denkt er natürlich nicht. Aber es hätte bestimmt nicht geschadet, wenn der Sprecher gesagt hätte, „dass Russland nicht so demokratisch ist, wie wir uns das im Westen wünschen“. Damit hätte er offengelegt, mit welcher Elle er Russland eigentlich misst – und er hätte es vermieden, in die Rolle des sauertöpfischen Buchhalters zu schlüpfen, der anderen ihre „Defizite“ vorrechnet.

Der gedankenlose Missbrauch von Adjektiven ist zuerst schlampig, dann hässlich und zum Schluss sinnentstellend: Wenn es in einer Buchbesprechung des DLF heißt, im Oktober 1914 habe das Osmanische Reich „den deutschen Feinden den Djihad erklärt“ – gemeint waren aber die Feinde Deutschlands, also das Gegenteil! -, dann wird’s babylonisch!

Und dann gibt es die schmierige Unsitte, sich beim Publikum mit einer Sprache anzubiedern, die umgangssprachlich leger sein soll, und die doch nur schlecht und falsch ist: Wenn der normale Berliner sagt „Ick hab mir mal’n Reichstach anjekiekt“, dann verwendet er das Wort „Reichstag“ völlig korrekt als Bezeichnung für ein Gebäude. Was aber ist gemeint, wenn es heißt „Außenminister Fischer kritisierte im Reichstag…“? Hat er dann eine Regierungserklärung vor dem Bundestag abgegeben oder einfach in dessen Caféteria vor sich hin gestänkert? Wenn von einer „Reichstagssitzung“ die Rede ist- Ja, auch das ist schon vorgekommen! – dann kann das nur heißen, es gebe eine Institution dieses Namens. Und da ist es nur konsequent zu sagen: „Im Jahr 2009 will die NPD in den Reichstag einziehen.“ Klar: Die NPD selber hätte es genau so formuliert. Und das ist das Ärgerliche: Am Anfang will man nur ein bisschen locker sein – am Ende bringt man rechtsradikale Ideologie unter die Leute!

Politisch weniger bedenklich, aber nicht weniger verwirrend ist die Marotte, Bundesinstitutionen als „Berliner“ Institutionen zu bezeichnen: „Berlin will die Bürger entlasten“, und wir können raten, ob wir uns bei Angela Merkel oder bei Klaus Wowereit zu bedanken haben. Mit dem „Berliner Parlament“ ist manchmal tatsächlich das Berliner Parlament, also das Abgeordnetenhaus gemeint, manchmal aber auch der Bundestag, und wieder können wir raten. Eine „Berliner Abgeordnete“ doziert über die Probleme von Weinbauern – und irgendwann kapieren wir, dass es sich um eine Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz handelt.

Dasselbe Wischiwaschi bei Amts- und Funktionsbezeichnungen. Offenbar ist es irgendwie uncool, Begriffe wie „Präsident“, „Ministerpräsident“, „Minister“, „Bürgermeister“, „Vorsitzender“, „Geschäftsführer“, „Mannschaftskapitän“ oder „Leiter“ zu verwenden – vom „Führer“ ganz zu schweigen. Es gibt nur noch Chefs: den Staatschef, den Stadtchef, den Bahnchef, den Landeschef, den Co-Chef, den Palästinenserchef, den Außenamtschef, den Mannschaftschef (nicht zu verwechseln mit dem Teamchef), den Gewerkschaftschef (Ob ein aufrechter Gewerkschafter wohl begeistert ist, wenn man ihn „Chef“ nennt?), den Kremlchef (Kremlchef!!! Man fragt sich, wann der Papst „Vatikanchef“ genannt wird!), den Südwestchef (Was ist schon ein baden-württembergischer Ministerpräsident, verglichen mit einem „Südwestchef“?) und die NRW-Chefin. Die NRW-Chefin? Wird Nordrhein-Westfalen jetzt von einer Frau regiert? Mitnichten; aber der Unterschied zwischen einem Ministerpräsidenten und einer Landesvorsitzenden ist mitsamt dem Duden, dem Grundgesetz und dem gesunden Menschenverstand im Redaktionspapierkorb gelandet.

Zum Schluss mein Vorschlag für den Titel „Unwort des Jahres“: Vor einigen Monaten trafen sich führende Politiker der großen Koalition … äh, pardon, ich meinte natürlich: fand ein großkoalitonäres Berliner Cheftreffen statt, bei dem es darum ging, wie man das Angebot an Kinderkrippenplätzen verbessern könne. Findige Journalisten tauften dieses Ereignis ohne eine Spur von Ironie:

KRIPPENGIPFEL

Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Zusammenkunft von zwei oder mehr Potentaten „Gipfel“ genannt wird. Woran denken wir dabei? An die Spitze des Olymp, majestätisch aus den Wolken ragend, wo der Rat der Götter über das Schicksal der Sterblichen befindet. Eine durchaus angemessene Metapher, wenn zum Beispiel von einem Nahost-Gipfel die Rede ist, bei dem es ja wirklich um Krieg und Frieden geht, um Leben und Tod. Aber ein

KRIPPENGIPFEL?

Das ist doch lächerlich!

18 Antworten auf Babylon I

  • ach Million´z der Kinder´z laßt uns gemeinsam trinken darauf ein Humpen des Bieres übervoll! 😀

  • Hallo Flowerkraut, als mein erster Kommentator wirst Du mir ewig unvergesslich bleiben. Zum Dank kommst Du auf meine Blogroll.

  • Hallo Manfred,
    übertreibe nicht! Aber nachdem mein harscher Kommentar zu Thatchers absurden Ansichten (den Typen sollte man ignorieren) bei Lila gelöscht wurde oder aus anderen mir unbekannten Gründen verschwunden ist, findet diese Albernheit wenigstens Verständnis. Kompliment zu deinen Kommentaren bei Kesher. Das entsprach meist meinen Einschätzungen, wenngleich ich es natürlich nicht so schön gesagt hätte.

  • Für die anderen Leser: Kesher ist ein Diskussionsblog, in dem beer7 und ich unter Beteiligung von anderen Kommentatoren mit einem arabischen Politologen über den Nahostkonflikt diskutiert haben:

    http://kesher4beer7.wordpress.com/

    Danke, Flowerkraut, für das Kompliment!

    Vielleicht ist Dein Kommentar zu Thatcher ja von Lilas Spamfilter gefressen worden, und sie hat es noch nicht gemerkt, weil sie in Urlaub ist.

  • Hier meldet sich der angebliche „arabische Politologe“. Ich mische mich nicht in diese Ihre Diskussion ein, aber vielleicht können Sie zur Kenntnis nehmen, dass ich mich als europäischer Wissenschafter und Philosoph begreife.

    Wenn es jedoch Ihrer Weltanschauung genehmer ist, mich als Araber zu klassifizieren, damit Sie dann meine Beiträge so handhaben wie Sie es tun/taten, dann sei’s Ihnen ungenommen. Warum sollen Sie der Schubladisierung entraten, wenn ihr weder die grossen noch die kleinen Geister widerstehen können?

  • Mir war bekannt, dass Sie aus dem Libanon stammen und, obschon in Zürich tätig, kein Schweizer Staatsbürger sind. Ich glaubte daraus schließen zu dürfen, dass Sie auch keine andere europäische Staatsangehörigkeit besitzen, sondern weiterhin libanesischer Staatsbürger sind. Die Nationalität eines Menschen hängt für mich vom objektiven Kriterium der Staatsbürgerschaft ab. Und da ist ein Bürger des Libanon, eines arabischen Staates, eben ein Araber. Dass Sie sich als Europäer begreifen, freut micht, aber ich konnte das nicht wissen. Ich kann auch nicht finden, dass es eine „Klassifizierung“, „Schubladisierung“ oder gar Beleidigung wäre, jemanden als Araber zu bezeichnen.

  • „CSU droht mit Krippenblockade“ ist auch eine hübsche Überschrift aus dem deutschen Blätterwald

  • Und noch was vom Radio:
    Es ist weit verbreitet, daß sich Sprecher (..Innen und außen) neuerdings als Eigenschaft begreifen und vorstellen. Etwa so:

    „Guten Morgen liebe Hörer, ich bin Klara Schmitt und begleite Sie in der nächsten Stunde…“

    Das erlebt man auch oft bei Vorstellungen. Wenn man das mir gegenüber so darbringt, erwidere ich meist: „Angenehm. Ich bin Histotiker und mein Name ist xy. Und wie heißen Sie?“

    Immer wieder schön, dann in die Gesichter zu sehen. Das verschafft Heiterkeit für den Rest des Tages.

    Abgesehen von der plumpen Anbiederung im Rundfunk, ist es auch eine merkwürdige Interpretation des angeblichen Bildungsauftrages der GEZ-Bande.

  • Ma sollte auch
    den schrecklichen Emanzenschwulst
    à la Bürgerinnenundbürger und jetzt neuerdings
    immer häufiger Steuerzahlerinnenundsteuerzahler nicht vergessen,
    sowie die Polkor-Wortungetüme wie ‚mit Migrationshintergrund‘, was ja inzwischen von vielen als Mihigru sprachlich auf die Schippe
    genommen wird und dazu die extrem desinformative
    Verkleisterung, die das Gumschen-Deutsch
    vollends unerträglich macht; nur
    um nicht Roß und
    Reiter nennen
    zu müssen, erschöpfen
    sich die Angaben zumeist in
    Altersangaben – so heißt es dann in der
    Artikelüberschrift gern mal (so vor einiger aus dem
    TAGESSPIEGEL ausgeschnitten) – ‚Jugendliche attackieren Jugendlichen‘.
    Der Leser ist also gezwungen, zwischen den Zeilen zu lesen, will er kapieren,
    was eigentlich vorgefallen ist. Dabei wäre das die Aufgabe der Zeitung …
    http://neue-spryche.blogspot.com/2010/10/terminus-democraticus.html

  • Eine Berichtigung: http://de.wikipedia.org/wiki/Hannelore_Kraft

    NRW hat eine Ministerpräsidentin. Hier kann man sie in Aktion sehen:

    http://kairostheos.blogspot.com/2011/01/unsere-deutschen-madels.html

    Ansonsten stimme ich zu und wundere mich auch, dass Du Dich beinahe entschuldigst für Deine berechtigte Wut. Diese Leute, die sich „Journalisten“ nennen haben verdammt noch mal die Pflicht die deutsche Sprache zu pflegen (stattdessen muss man ja bei manchen Formulierungen fast von Vergewaltigung sprechen).

    Ich wiederhole nochmal, was ich an anderer Stelle schon gesagt habe: Wir machen in unserer Freizeit und unentgeltlich einen besseren Job als diese Vollidioten es „professionell“ tun!

    Und dann gibt es sogar solche, die sich über Kommafehler in privaten Blogs echauffieren und das „unprofessionell“ finden. Wer stellt solche Leute eigentlich ein? Warum fliegen die nicht sofort wieder raus, wenn die solchen verbalen Durchfall absondern?

  • Kann mir mal jemand erklären wieso die Kommentare zu einem Beitrag vom October 24th, 2011 in ihrer Mehrzahl (Stand 24.10.11 um 11:14) aus dem Jahre 2007 stammen sollen?!?

    Ist das ein wordpress/windows 7-Datum-Einstellungs-Problem?? Aber wieso stammt dann die verlinkte Diskussion auf kesher4beer7 ebenfalls aus dem Jahre 2007??

    Nichts desto trotz hat der obige Beitrag (leider) auch heute nichts von seiner Gültigkeit verloren. Dass eine Aussage wie: “Die Krankenschwestern prangerten die systematische Folter in dem libyschen Gefängnis an, um Geständnisse zu erpressen.” Blödsinn ist – die Chance dies zu lernen, hatte man noch vor einigen Jahren an jeder normalen Schule. Sofern man nicht den Unterricht schwänzte, weil man redaktionell mit dem Erstellen einer linken Schülerzeitung in migrantengerechter „leichter Sprache“ ausgelastet war (… mach aba au nix – griek su drodzem Abeid: zun beisbil bei der macherung neues Grüne / SPD Barteiprokram. kuk su hia: Wahlprogramm der Berliner Grünen „in leichta Sprach“: „Extragroße Schrift, Comics, kein philosophisch-moralischer Überbau“: gruene-berlin.de/sites/default/files/gemeinsam/Wahl2011/wp-leichte-sprache-web.pdf oder hia: berlin-verstehen.de/fileadmin/downloads/SPD_B_kurzfassung_leichte_sprache.pdf). :-)

    • Da stehe ich allerdings auch vor einem Rätsel: Dieser Beitrag stammt vom August 2007 (daher die alten Kommentare), und ich habe ihn definitiv nicht umdatiert. Da hat sich die Software wohl selbständig gemacht.

      • Das war der erste oder zweite Artikel, den ich hier überhaupt geschrieben habe. Man wird richtig nostalgisch. Jetzt habe ich ihn aber doch aufs ursprüngliche Datum zurückgesetzt

  • Das Problem der heutigen Zeit ist doch das viele Dinge einfach schnell geschrieben sind. Computer an und kurz in die Tasten gehackt, schon ist ein Beitrag fertig und kann veröffentlicht werden. Mit etwas Glück wird vorher noch einmal drüber gelesen, an einen Mitarbeiter weitergeleitet der auch noch einmal alles kurz überfliegt und allerspätestens dann wird es wirklich veröffentlicht.
    Das Internet macht es möglich. Deutsche Dichter und Denker, das war einmal und wird so schnell nicht wirder werden.
    Ich bin gewiss selber nicht viel besser, doch versuche ich stets ein Mindestmaß an verständlichem Deutsch aus meiner Tastatur zu pressen 😉
    Grüße
    Michael

  • Ist aber interessant, wie viel Interesse auch so ein alter Artikel noch auslöst. Die 2007er Korrektheiten dürften ja nur Kennern ein Begriff sein – vielleicht sollte ich öfter mal einen alten Artikel neu veröffentlichen und damit zur Diskussion stellen.

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